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	Kommentare zu: Hebräischkurs 2012	</title>
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	<description>Leiden und Freuden eines Inschriftentüftlers.</description>
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		<title>
		Von: traude triebel		</title>
		<link>https://der-transkribierer.at/religion-und-kultur/hebraischkurs-2012/#comment-2251</link>

		<dc:creator><![CDATA[traude triebel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 14:45:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[auch am Wiener Zentralfriedhof sind genügend Grabsteine mit Hebräischer Inschrift, die noch gelesen werden wollen!
Ausserdem muss einer nicht begründen warum er den Kurs buchen will]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>auch am Wiener Zentralfriedhof sind genügend Grabsteine mit Hebräischer Inschrift, die noch gelesen werden wollen!<br />
Ausserdem muss einer nicht begründen warum er den Kurs buchen will</p>
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		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://der-transkribierer.at/religion-und-kultur/hebraischkurs-2012/#comment-2250</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 20:08:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://der-transkribierer.at/religion-und-kultur/hebraischkurs-2012/#comment-2249&quot;&gt;Meir Deutsch&lt;/a&gt;.

Lieber Meir Deutsch,
ich verstehe nicht, warum Sie schreiben &quot;How sad ...&quot;? Warum ist mein Text  traurig? Ich kündige übrigens nicht den Anfängerkurs damit an, dass die SchülerInnen Inschriften auf Synagogen lesen sollen, sondern das Hebräischbuch und das wird doch auch außerhalb des Burgenlandes gekauft, in Österreich so wie in Deutschland oder wie etwa in Wien und anderen Städten, in denen es eben Synagogen gibt. Das gleiche gilt ja auch für die Inschriften auf jüdischen Friedhöfen. 
Menschen, die gerne jüdische Friedhöfe besuchen, sollen doch auch wenigstens ein wenig lesen können, wer da begraben ist und wann das Todesdatum ist. Damit wird doch auch jeder Grabstein ein klein bisschen weniger anonym. Und allein im Burgenland haben wir 14 jüdische Friedhöfe mit hebräischen Inschriften, also etwa 8.000 Grabsteine.

Im Burgenland selbst haben wir übrigens nicht nur unsere Synagoge im Museum (die Wertheimer-Synagoge), sondern auch die Synagoge in Kobersdorf und jene in Schlaining, wenngleich auch beide nicht אפשר להתפלל sind! Aber auch in der Synagoge in Schlaining finden wir viele Inschriften auf Hebräisch...

Ich wünsche Ihnen auch שנה טובה, unsere offiziellen Wünsche folgen am Donnerstag ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://der-transkribierer.at/religion-und-kultur/hebraischkurs-2012/#comment-2249">Meir Deutsch</a>.</p>
<p>Lieber Meir Deutsch,<br />
ich verstehe nicht, warum Sie schreiben &#8220;How sad &#8230;&#8221;? Warum ist mein Text  traurig? Ich kündige übrigens nicht den Anfängerkurs damit an, dass die SchülerInnen Inschriften auf Synagogen lesen sollen, sondern das Hebräischbuch und das wird doch auch außerhalb des Burgenlandes gekauft, in Österreich so wie in Deutschland oder wie etwa in Wien und anderen Städten, in denen es eben Synagogen gibt. Das gleiche gilt ja auch für die Inschriften auf jüdischen Friedhöfen.<br />
Menschen, die gerne jüdische Friedhöfe besuchen, sollen doch auch wenigstens ein wenig lesen können, wer da begraben ist und wann das Todesdatum ist. Damit wird doch auch jeder Grabstein ein klein bisschen weniger anonym. Und allein im Burgenland haben wir 14 jüdische Friedhöfe mit hebräischen Inschriften, also etwa 8.000 Grabsteine.</p>
<p>Im Burgenland selbst haben wir übrigens nicht nur unsere Synagoge im Museum (die Wertheimer-Synagoge), sondern auch die Synagoge in Kobersdorf und jene in Schlaining, wenngleich auch beide nicht אפשר להתפלל sind! Aber auch in der Synagoge in Schlaining finden wir viele Inschriften auf Hebräisch&#8230;</p>
<p>Ich wünsche Ihnen auch שנה טובה, unsere offiziellen Wünsche folgen am Donnerstag &#8230;</p>
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		<title>
		Von: Meir Deutsch		</title>
		<link>https://der-transkribierer.at/religion-und-kultur/hebraischkurs-2012/#comment-2249</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meir Deutsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 18:38:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[How sad that you have to promote your Hebrew teaching as: &quot;to enable the students to read the inscriptions on the tombstones and Synagogues.&quot;
Unfortunately the students will have to travel out of their LAND to be able to visit a Synagogue. As far as I know, there are no Synagogues left in Burgenland. Yes, there is one, as a Museum Piece, in the Austrian Jewish Museum in Eisenstadt.
As for tombstones, it will be a puzzle to combine the bits and pieces of the broken tombstones in the Mattersburg cemetery. A real jigsaw, but with some missing pieces. You will find here some pictures  of the stones: https://der-transkribierer.at/2010/04/28/die-verschollenen-grabsteine/#oben
Some of the other Jewish tombstones of that cemetery were used to cover the Vulka River that runs in Mattersburg.

Wishing you all a Happy New Year, and in Hebrew:
שנה טובה]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>How sad that you have to promote your Hebrew teaching as: &#8220;to enable the students to read the inscriptions on the tombstones and Synagogues.&#8221;<br />
Unfortunately the students will have to travel out of their LAND to be able to visit a Synagogue. As far as I know, there are no Synagogues left in Burgenland. Yes, there is one, as a Museum Piece, in the Austrian Jewish Museum in Eisenstadt.<br />
As for tombstones, it will be a puzzle to combine the bits and pieces of the broken tombstones in the Mattersburg cemetery. A real jigsaw, but with some missing pieces. You will find here some pictures  of the stones: <a href="https://der-transkribierer.at/2010/04/28/die-verschollenen-grabsteine/#oben" rel="ugc">https://der-transkribierer.at/2010/04/28/die-verschollenen-grabsteine/#oben</a><br />
Some of the other Jewish tombstones of that cemetery were used to cover the Vulka River that runs in Mattersburg.</p>
<p>Wishing you all a Happy New Year, and in Hebrew:<br />
שנה טובה</p>
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