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	Kommentare zu: Asch Benjamin &#8211; 11. April 1770	</title>
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	<description>Leiden und Freuden eines Inschriftentüftlers.</description>
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		Von: Eisenstadt Meir &#8211; 07. Juni 1744 &#8211; Der Transkribierer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eisenstadt Meir &#8211; 07. Juni 1744 &#8211; Der Transkribierer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 06:40:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Benjamin, Rabbiner in Lackenbach. Vor seinem Rabbinate in Lackenbach finden wir ihn zwischen 1728 und 1747 unter den Vorstehern der Gemeinde Ungarisch-Brod. Ein Sohn Benjamins war Salomo, der ein gelehrter Mann war, aber kein rabbinisches Amt bekleidete. Sein Schwiegersohn Jakob aus Schlaining bei Rechnitz war ein Schüler seines Großonkels Elasar Kallir. Benjamin Asch starb am 16. Nisan 530 (= Mittwoch, 11. April 1770) und ist am jüdischen Friedhof Lackenbach begraben. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Benjamin, Rabbiner in Lackenbach. Vor seinem Rabbinate in Lackenbach finden wir ihn zwischen 1728 und 1747 unter den Vorstehern der Gemeinde Ungarisch-Brod. Ein Sohn Benjamins war Salomo, der ein gelehrter Mann war, aber kein rabbinisches Amt bekleidete. Sein Schwiegersohn Jakob aus Schlaining bei Rechnitz war ein Schüler seines Großonkels Elasar Kallir. Benjamin Asch starb am 16. Nisan 530 (= Mittwoch, 11. April 1770) und ist am jüdischen Friedhof Lackenbach begraben. [&#8230;]</p>
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